TG Nürtingen

Schwäbisches Derby geht an Herrenberg

15.04.2019, Von Jürgen Sigel — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball, Zweite Bundesliga, Frauen: Der TG Nürtingen fehlt beim 19:25 vor allem die Durchschlagskraft in der Offensive

Eigentlich ging es im schwäbischen Zweitliga-Derby zwischen der SG H2Ku Herrenberg und der TG Nürtingen um nichts mehr. Die Zuschauer sahen dennoch eine spannende Auseinandersetzung beider Teams, die erst gegen Ende die Turngemeinde auf verlorenem Posten sah und zu einem klaren 25:19-Arbeitssieg für die Gastgeberinnen führte.

Wie durchkommen? Delia Cleve (links) und Julia Bauer (Zweite von rechts) suchten des Öfteren vergeblich nach Lösungen.  Foto: Schultz
Wie durchkommen? Delia Cleve (links) und Julia Bauer (Zweite von rechts) suchten des Öfteren vergeblich nach Lösungen. Foto: Schultz

Es ist in diesen württembergischen Duellen zwischen der SG H2Ku und der TG Nürtingen schon gute Tradition, dass vor allem die Abwehrreihen hervorstechen. Darauf hob auch TG-Trainer Stefan Eidt in seiner Analyse ab, der vor allem mit der Offensivleistung seiner Mannschaft nicht so richtig zufrieden war. Ebenfalls zur Gepflogenheit gehört für die TGN, dass sie mit der Verwandlung von Siebenmetern in Herrenberg so ihre Probleme hat. Diesmal war es aber nicht Monika Lide, die den TG-Werferinnen den Erfolg verwehrte, sondern Dora Ebert, die gegen Nina Fischer und Verena Breidert hielt.


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