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HC Leipzig klagt

17.06.2017, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Handball-Bundesliga, Frauen

Nachdem die Beschwerde gegen die Nichterteilung der Lizenz für den Spielbetrieb der Frauen-Bundesliga 2017/18 vom Vorstand der HBF zurückgewiesen worden ist, hat der HC Leipzig frist- und formgerecht Schiedsklage gegen die Entscheidung erhoben. Das Verfahren wird nun auf Basis des von beiden Parteien unterzeichneten Schiedsvertrages durchgeführt. Vorsitzende des Schiedsgerichtes ist die ebenfalls von beiden Parteien einvernehmlich benannte Rechtsanwältin Sylvia Schenk. Darüber hinaus haben beide Parteien die Gelegenheit, jeweils einen Beisitzer zu benennen.

Seitens des HBF besteht ein großes Interesse, schnellstmöglich zu einem Ergebnis zu kommen, da davon auch die konkrete Ausgestaltung des Spielplans der kommenden Saison sowohl für die Erste Bundesliga als auch für die Zweite Bundesliga abhängig ist. Der weitere Fortgang des Verfahrens liegt jedoch ausschließlich in der Hand des Schiedsgerichtes. pm

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