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Sennerpokal

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30.07.2012, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

352 Kilometer in einer Nacht

Was wäre der Sennerpokal ohne Gerald „Gerry“ Herbst und dessen Heimfahrservice – und seine Geschichten. Schleppend habe das Turnier für ihn angefangen, berichtete Herbst noch vor ein paar Tagen. Der Endspurt hatte es dafür in mehrfacher Hinsicht in sich. Vor allem die Nächte von Freitag auf Samstag und die darauffolgende waren alles andere als ruhig. Deshalb konnte es dann schon einmal vorkommen, dass man den „Gerry“ dabei ertappte, wie er ein kurzes Nickerchen abhielt.

Viertel vor fünf und halb fünf Uhr in der Früh war da für Herbst nämlich erst Schicht im Schacht. Doch damit nicht genug: Erstmals hatte er auch die Verbandsaufsicht inne. Zweieinhalb Tage lang vertrat er Bernd Schraitle. Dass er dann am Sonntagnachmittag auch noch ein Testspiel pfeifen musste, das hat ihn dann doch ziemlich geschlaucht. Kein Wunder, bei zuvor lediglich zweieinhalb Stunden Schlaf pro Nacht.


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