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Schwierige Bedingungen

10.04.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gleitschirmfliegen

Zu einem der ersten Wettkämpfe des Jahres traf sich am Wochenende die Gleitschirmszene zu den offenen internationalen bayrischen Meisterschaften am Hausstein an der Donau. Auch sechs Piloten des DC Hohenneuffen stellten sich der nationalen und internationalen Konkurrenz.

Am Samstag erwartete die Flieger ein Zielflug über 127 Kilometer. Weil die Bedingungen schwierig waren, konnten sich die allermeisten Piloten nicht dazu entschließen, das Ziel in Angriff zu nehmen. Nach dem Sieben-Schwaben-Prinzip „Jockele, geh du voran“ tummelten sich die gestarteten Piloten in der Hausthermik, bis die Bedingungen so schlecht waren, dass nur noch zwei von 90 ins Ziel kamen. Mit immerhin über 70 Kilometern lagen Jörg Nuber und Stefan Born allerdings noch in Schlagdistanz zu den Tagessiegern.

Am zweiten Tag erreichten 16 Piloten das Ziel und so musste die Zeit entscheiden. Vom DCH erreichte nur Max Habel das Ziel, Nuber und Born mussten, die Landewiese schon in Sicht, landen. So reichte es für Nuber nur noch zum zehnten Platz, Born und Habel auf den Plätzen 19 und 20 trennten nur wenige Meter. Bretz, Nägele und Braun belegten die Plätze 61, 65 und 69. reb

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