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Nur noch acht mit weißer Weste

19.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Favoriten setzten sich in der zweiten Runde durch

Allmählich erreichen die Favoriten bei der 21. Offenen Nürtinger Stadtmeisterschaft „Betriebstemperatur“. Gab es in der Auftaktrunde noch einige dicke Überraschungen, blieben die topgesetzten Akteure in Durchgang zwei fast durchweg siegreich, obwohl die Spielstärkeunterschiede an der überwiegenden Zahl der Bretter schon deutlich geringer ausfielen.

Ganz einseitig schien die Angelegenheit am Spitzenbrett zu sein. Dort traf Nürtingens Vorsitzender, Wolfgang Kudlich, auf den Turnierfavoriten Bernhard Weigand. Letzterer wies ein Wertungszahlplus von rund 400 Punkten gegenüber Kudlich auf. Im Schach sind das Welten. Der Nürtinger spielte aber unbeeindruckt drauflos und verlangte seinem Kontrahenten alles ab. Letztlich erreichte er ein trotz Minusbauer remisverdächtiges Endspiel. Dort setzte sich aber die feinere Technik des Deizisauer Oberligacracks durch. Dennoch eine Klasseleistung von Kudlich, die allerdings nicht belohnt wurde.

Wie Kudlich erging es vielen der nominellen Außenseiter. Trotz mehr oder weniger harten Widerstandes gingen sie fast immer leer aus. Ausnahme war das 18-jährige Wendlinger Nachwuchstalent Robin Gillmeister, der den klar höher eingeschätzten Frank Gehringer (SC Leinfelden) mit den schwarzen Steinen bezwingen konnte. Er hat nun bereits eineinhalb Punkte auf seinem Konto.


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