Anzeige

Sport

Noch ein Sieg fehlt zum Titel

19.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wendlingen spielt in Mössingen wie aus einem Guss und siegt 9:2

Mit einem überlegenen 9:2-Erfolg kehrte der Verbandsliga-Tabellenführer TSV Wendlingen aus Mössingen zurück. Das Lauterteam spielte aus einem Guss und ließ der Sportvereinigung keine Chance.

Auf Seiten des TSVW mussten sich lediglich die beiden Youngster Heiko Zapf/Marcel Weber im Doppel gegen Leuze/Müller sowie Weber im Spiel gegen Michael Meister jeweils knapp mit 10:12 im Entscheidungssatz geschlagen geben. Ansonsten hatten die Gäste leichtes Spiel, da Mössingen ohne André Truszynski an die Platten ging und Sven Wirth verletzungsbedingt seine Spiele abgab.

Die Spiele gingen relativ klar an die Lauterstädter. Lediglich Christian Cavatoni hatte bei seinem Fünf-Sätze-Sieg über Steffen Leuze hart zu kämpfen. Nach der 2:1-Führung in den Doppeln punkteten Markus Schlichter und Benny Gerold im Spitzenpaarkreuz gegen Jürgen Eisele und gewannen die Spiele gegen Wirth kampflos. In der Mitte siegte Marko Prce sicher gegen Michael Müller und wie erwähnt Cavatoni gegen Leuze. Nach der knappen Niederlage von Weber gegen Meister bezwang Zapf sein Gegenüber Steudner klar.

Am Wochenende beginnt die entscheidende Phase um die Meisterschaft. Wendlingen braucht noch einen Sieg, um den Titel zu holen. Zunächst empfängt der TSV in der vorgezogenen Partie am Samstag (18 Uhr) in der Sporthalle am Berg den Tabellendritten SSV Reutlingen.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 44% des Artikels.

Es fehlen 56%



Anzeige

Sport

Wolfschlugens Top-Talent – erst Nationalteam, dann zum Lokalrivalen?

„Sie ist vielleicht das größte Talent, das wir jemals bei uns hatten“, sagt Rouven Korreik, Trainer des Baden-Württemberg-Oberligisten TSV Wolfschlugen, über Leonie Dreizler (Mitte rechts). Aktuell bestreitet die Handballerin aus der „Hexenbanner“-Jugend im Rahmen eines Lehrgangs der deutschen U17-Nationalmannschaft eine Reihe an Testspielen…

Weiterlesen

Mehr Sport Alle Sport-Nachrichten