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Leichtathletik

20.07.2007, Von Wolfgang Fritz — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Leichtathletik

Tobias Unger über seine verletzungsbedingte Leidenszeit Jetzt wieder ganz fit DM am Wochenende

Er ist wieder da. Tobias Unger, weltweit schnellster weißer 200-Meter-Läufer und Deutschlands Leichtathletik-Aushängeschild schlechthin, scheint seine Blessuren ausgeheilt zu haben. Am Mittwoch in Köngen zeigte er auf der 100-Meter-Bahn seinen Konkurrenten so eben mal die Hacken, am Wochenende will er in Erfurt Deutscher Meister werden und Ende August bei der WM im japanischen Osaka geht es für ihn darum, die Distanz zur dunkelhäutigen Elite zu verkürzen.

Das Klügste an Tobias Unger ist sein Kopf, das Schnellste an ihm sind seine Beine und das Sympathischste an ihm ist sein natürliches und offenes Wesen. Kontaktsperre, Abschirmung der Presse gegenüber vor DM und WM? So ein Unsinn, lacht Tobias Unger, das muss man einfach ignorieren. Mit den Zeitungen muss man Kontakt halten, man sieht sich ja immer zweimal im Leben.

Sein Start am Mittwoch in Köngen diente nicht allein der Formüberprüfung. Ich wollte nach meiner Verletzung wieder Sicherheit bekommen, sagt der 28 Jahre alte Modellathlet. Die hat er gekriegt. In 10,49 Sekunden trommelte er die hundert Meter herunter, hinterher war alles in Ordnung. Ich habe während des Laufes in mich hineingehört und keine Schmerzen gespürt, stellte er erleichtert fest.


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