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Kuriosum in Wernau

08.05.2018 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Schach: 20. Armin-Jatzek-Turnier

Das hat es noch nie gegeben. Gleich zwei Sieger kürte der Schachklub Wernau beim 20. Armin-Jatzek-Gedächtnisturnier im Quadrium. Nach neun Runden standen Fide-Meister Josef Gheng (Wernau) und der internationale Meister Klaus Klundt (Offenbach) mit 7,5 Punkten zusammen an der Spitze. Kurios: Auch Fein- und Feinstwertung wiesen für beide Spieler exakt dieselben Wertungszahlen auf.

Damit teilten sich beide Spieler nicht nur den Titel, sondern auch das Preisgeld (jeweils 170 Euro). Auf Platz drei landete Veaceslav Cofmann aus Karlsruhe vor Kevin Narr aus Böblingen (beide 6,5 Punkte). Fünfter wurde Wilhelm Haas (Wernau) vor Martin Pfrommer (Schorndorf), der als Außenseiter in die Phalanx der Bundes- und Oberligaspieler eindrang. Es nahmen Schachspieler zwischen sechs und 76 Jahren teil, Ältester war der Wendlinger Juri Peletzki auf Rang 22. Zwei Plätze weiter vorne landete sein Sohn Sergej (54), sein Enkel Eugen (38) holte fünf Punkte und beendete das Turnier auf Platz 13. pm

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