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Kein Trainer und drei Abgänge

21.04.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Volleyball-Oberliga: Vizemeister SG Neckar-Teck hat auf die Aufstiegsrelegation verzichtet – Es gibt noch viel zu tun

Einen Monat nach dem offiziellen Ende der Spielzeit stecken die Verantwortlichen der SG Volley Neckar-Teck schon mitten in den Planungen für die kommende Saison. Vor der Mannschaftsmeldung Anfang Mai gibt es viel zu tun. Dazu sorgten bis zuletzt die möglichen Aufstiegsspiele der Oberliga-Mannschaft für Verwirrung.

Nach dem Erreichen des zweiten Platzes in Württembergs höchster Spielklasse, waren die Männer der SG theoretisch für die Teilnahme an der Aufstiegsrelegation vorgesehen. In einer Sitzung nach dem letzten Spiel wurde durch Mannschaftskapitän Michael Melzer das Interesse signalisiert und dem Staffelleiter gemeldet. Allerdings kam vonseiten des Verbands keine Information, ob und wann diese zwei Begegnungen stattfinden.

Vergangene Woche meldete sich aber der aus dem Bezirk Baden qualifizierte Verein Breisach-Gündlingen per E-Mail beim ehemaligen Abteilungsleiter Wolfgang Babinger. Unter Zeitdruck musste man sich entscheiden, ob die Teilnahme und ein damit möglicherweise verbundener Aufstieg zu stemmen wären. Letztlich entschieden sich die Verantwortlichen der firmierten Vereine (TG Nürtingen, TV Unterboihingen und TTV Dettingen) gegen eine Teilnahme. Ausschlaggebend war hierfür zum einen der finanzielle Aspekt, der ohne lizensierten Trainer aufgrund von drohenden Geldstrafen nicht konkret abzuschätzen wäre.


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