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„Ich will keine Konkurrenz zu Herrn Heesters werden“

27.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Nach 27 Jahren stellt sich Karl Wieland nicht mehr zur Wahl – Der scheidende Bezirksvorsitzende über seine Amtszeit, seine Schiedsrichterkarriere und das, was noch kommt

Der Lotse geht von Bord. 27 Jahre lang hat Karl Wieland den Fußballbezirk Neckar-Fils als Vorsitzender durch sämtliche Untiefen gesteuert, ihm gleichwohl ein scharfes Profil verpasst. Morgen ist Schluss. Beim Bezirkstag in Jesingen tritt die 73-jährige Institution von seinem Posten zurück, macht Platz für seinen designierten Nachfolger Karl Stradinger.

nHerr Wieland, wie ist denn die Gemütslage so kurz vor dem großen Abschied?

Ich denke, so langsam kommt die Entspannung. Das ist rechtzeitig vorbestimmt worden. Der Ausschuss des Bezirks hat in einer Sitzung einstimmig Karl Stradinger als meinen Nachfolger vorgeschlagen und den werden wir auch vorschlagen als Kandidat in der morgigen Versammlung. Natürlich schließt das nicht aus, dass aus dem Gremium auch andere Vorschläge kommen.

nWie soll es weitergehen ohne die Institution Karl Wieland?


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