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Der doppelte Gerry

29.07.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Seit 19 Jahren ist das Stichwort Heimfahrservice beim Sennerpokal mit dem Namen Gerald „Gerry“ Herbst verbunden. So lange schon bringt er Besucher des Turniers auch zu später Stunde noch sicher und kostenlos nach Hause, wenn öffentliche Verkehrsmittel nicht mehr verkehren und Taxis schwer erreichbar sind. Die Nachtschwärmer freuen sich über das Angebot, können sie doch nach dem sportlichen Geschehen den Festzeltbesuch unbeschwert genießen, ohne den Führerschein zu riskieren. „Alle haben sich in meinem Fahrzeug tadellos verhalten“, zieht er für dieses Jahr ein Resümee. Vor allem auch jüngere Frauen zählt Gerry zu seinen Fahrgästen, garantiert er ihnen doch einen sicheren Nachhauseweg.

Kennt seine Stammkunden: „Gerry“ Herbst.
Kennt seine Stammkunden: „Gerry“ Herbst.

Dieses Jahr war Gerry jedoch in doppelter Mission beim Turnier unterwegs. Der langjährige Jugendleiter des FC Frickenhausen setzte sich nicht nur für seine Fahrgäste hinter das Lenkrad, zusammen mit seiner Frau Irmgard organisierte und betrieb er auch die Grillhütten zwischen den beiden Plätzen. Diese mussten mit Nachschub beliefert werden, da war so manche Extrafahrt notwendig.


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