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Faszientraining

26.01.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Lockerung der Muskeln

Mit einer Rolle können verklebte Faszien und Verkrampfungen in der Muskulatur gelöst werden. Foto: djd/Magnesium Diasporal

lps/Jm. In immer mehr Sportstudios wird das sogenannte Faszientraining angeboten und gewinnt nicht nur bei Sportlern an Beliebtheit. Als Faszie wird die drei Millimeter dicke Schicht bezeichnet, welche Organe, Knochen, Sehnen und Muskeln miteinander verbindet. Faszien bestehen aus Bindegewebszellen, Kollagen, Elastin und Nervenenden. Schmerzen in den Gelenken oder Verspannungen können bei zu wenig Bewegung oder unausgewogener Belastung der Faszien entstehen. Das Training mit einer speziellen Rolle, auch „Blackroll“ genannt, soll beispielsweise diese Verspannungen lösen, indem die Faszien dabei geglättet werden. Die aus Schaumstoff bestehende Rolle ist rund und sowohl mit als auch ohne Noppen und in verschiedenen Härtegraden erhältlich. Letztere können die Durchblutung fördern. Mit dem eigenen Körpergewicht rollt man sich mit mehr oder weniger Druck über die Rolle. Dabei können Verspannungen und Verklebungen der Faszien und Muskeln gelöst werden. Das Faszientraining eignet sich besonders bei Rückenbeschwerden und muskulären Verspannungen in den Beinen, welche bei Sportlern häufig vorkommen. Vor der ersten Anwendung sollte der Umgang mit der „Blackroll“ von Experten erklärt und gezeigt werden, um Fehler zu vermeiden. In zahlreichen Fitnessstudios werden geeignete Kurse unter der Anleitung von Sporttrainern angeboten. Zudem kann man sich auch in Physiotherapiepraxen beraten lassen.

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