Gesund

Erkältungen mit Sauna vorbeugen

31.01.2020 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bis wann sind Schwitzbäder gesund?

lps/Str. Immer wieder stellt sich die Frage, ob sich Saunagänge bei Erkältungen positiv auf den Genesungsprozess auswirken. Untersuchungen belegen, dass sich grippale Infekte bei wöchentlichen Schwitzbädern schon nach einem Vierteljahr halbieren. Es gibt jedoch Momente, in denen es sich empfiehlt, auf eine Sauna zu verzichten. Hals-, Kopf- und Gliederschmerzen sind erste Anzeichen für eine ausgeprägte Erkältung, dann sollte ein Saunabesuch gemieden werden. Wenn die Erkältung fortgeschritten ist, dann können hohe Temperaturen schnell zu einer Belastung für den Kreislauf werden und somit die Genesung beeinträchtigen. Es ist dann besser, im Haus zu bleiben und viel Flüssigkeit sowie Vitamine zu sich zu nehmen. Wer jedoch passionierter Besucher von Saunen ist, kann eventuell eine sich anbahnende Erkältung erkennen. In diesem Fall kann es tatsächlich förderlich sein, sich einem Schwitzbad zu unterziehen. Durch die Wärme wird auch der Nasen-Rachen-Raum gut durchblutet und das hat eine vorbeugende Wirkung auf anstehende Erkältungen. Die Abwehrzellen werden gestärkt, sodass die Krankheitserreger keine Möglichkeit haben, sich auszubreiten.

Besonders im Herbst sollte das Immunsystem rechtzeitig gestärkt werden. Die Erreger sitzen nämlich überall: im Bus, im Supermarkt, im Großraumbüro. Vorbeugend neben den regelmäßigen Saunagängen bieten sich viel trinken, ausreichend Sport beziehungsweise Bewegung und eine ausgewogene Ernährung an.

Thema: Gesund

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