Wirtschaft

Zwei neue Ausbildungsberufe

21.02.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Fachkraft für Automatenservice und Automatenfachmann

(pm) Ab 1. August gibt es in Deutschland die Möglichkeit, sich zum Automatenfachmann oder zur Fachkraft für Automatenservice ausbilden zu lassen.

Wie die Industrie- und Handelskammer mitteilt, soll damit die wachsende Automatenbranche qualifizierte Fachkräfte mit kaufmännischen, technischen und serviceorientierten Qualifikationsprofilen gewinnen können: Verkehrsunternehmen, Parkhausbetriebe, Banken, Freizeiteinrichtungen oder Spielstättenbetreiber haben als Ausbilder die Möglichkeit, für Berufsnachwuchs in der Automatenwirtschaft zu sorgen.

Die zweijährige Ausbildung zur Fachkraft für Automatenservice ist ein Angebot für Jugendliche, die ihre berufliche Zukunft in der Dienstleistungs- und Unterhaltungsbranche sehen, so die IHK: Der neue Beruf ist geeignet für Jugendliche mit Interesse an Computertechnik und einem gehörigen Maß an Organisationstalent. Fachkräfte für Automatenservice warten die Geräte fachmännisch, setzen sie instand und kümmern sich um die Logistik im Hintergrund. Dabei liegen die Schwerpunkte der Tätigkeit in der Energieversorgung, der Warenbeschaffung, der Bestückung und der Abrechnung. Automatenwirtschaftsfachleute arbeiten in Werkstatt, Lager oder Büro und an den jeweiligen Aufstellorten der Automaten.


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