Wirtschaft

Hoffnung bei Scheufelen

12.05.2009, Von Harald Flösser — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Finnischer Konzern investiert zehn Millionen Euro – Keine Kunden abgesprungen

Die Papierfabrik Scheufelen hat als Folge der Wirtschaftskrise seit Beginn des Jahres ihre Produktion um ein Viertel heruntergefahren. Ab dem zweiten Halbjahr rechne man mit einer „deutlichen Entspannung des Marktes“, sagt Hariolf Koeder, Vertriebs- und Marketingchef.

OBERLENNINGEN. Ende 2008 war der finnische Konzern Powerflute bei dem in Insolvenz geratenen Traditionsunternehmen eingestiegen. Trotz Kurzarbeit sieht Geschäftsführer Kim Jokipii Scheufelen auf einem guten Weg. Als Zeichen dafür, welche Hoffnungen Powerflute in seine neue Tochter setzt, wertet Jokipii ein Investitionspaket von zehn Millionen Euro. Fünf Millionen Euro werden dieses Jahr investiert, der Rest soll auf die Jahre 2010 und 2011 verteilt werden. Die Investitionen sollen helfen, die Produktionsprozesse zu stabilisieren und damit die Marktposition von Scheufelen als Weltmarktführer im Premiumsegment zu sichern. Außerdem werde man demnächst ein neues Produkt auf den Markt bringen.


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