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Höhere Freibeträge für Ehrenamtliche

15.03.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Oberfinanzdirektion informiert über Änderungen bei der Steuererklärung für 2013

Bei der Steuerklärung für 2013 gibt es einige wichtige Änderungen zu beachten. Darauf weist die Oberfinanzdirektion Karlsruhe hin.

(pm) Ehegatten und eingetragene Lebenspartner können demnach nun zwischen der Zusammenveranlagung und der Einzelveranlagung wählen. Die Einzelveranlagung ersetzt die bisherige getrennte Veranlagung, so Andrea Heck, Präsidentin der Oberfinanzdirektion Karlsruhe. Der Splittingtarif gelte nur für die Zusammenveranlagung. Er sei in der Regel günstiger als der Grundtarif bei der Einzelveranlagung. Bei der Einzelveranlagung kann jeder Ehegatte die Kosten absetzen, die er selbst getragen hat. Einigen sich beide Ehegatten oder Lebenspartner, dann können sie die Kosten vom Kostentragungsprinzip abweichend hälftig aufteilen.

Die besondere Veranlagung im Jahr der Heirat gibt es nicht mehr. Die Wahl der Veranlagungsart ist ab 2013 nach dem Ablauf der einmonatigen Einspruchsfrist gegen den Einkommensteuerbescheid grundsätzlich verbindlich.

Der Grundfreibetrag wird von 8004 Euro auf 8130 Euro jährlich erhöht. Wer weniger verdient oder einnimmt, muss keine Einkommensteuer zahlen. Korrespondierend hierzu wird der Höchstbetrag für absetzbare Unterhaltszahlungen ebenfalls auf 8130 Euro angehoben.


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