Wendlingen

Zustimmung zum Vertrag noch einmal vertagt

19.09.2012 00:00, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Gemeinderat und Gemeindeverwaltung sind sich uneins über Vertragsmodalitäten zur Aufschüttung eines Lärmschutzwalls

KÖNGEN. Einstimmig vertagt hat das Gemeinderatsgremium in Köngen einen Beschlussvorschlag, worin die Gemeinde grünes Licht bekommen sollte für die Vertragsunterzeichnung mit der Firma Remex.

Dem vorausgegangen war in der Sitzung des Gemeinderats am Montag eine Diskussion zwischen Rat und Verwaltung, die von Spannungen und gegenseitigen Vorwürfen geprägt war.

Mit dem Vertragsabschluss soll die Firma Remex aus Düsseldorf beauftragt werden, einen Lärmschutzwall entlang der Autobahn bei Köngen aufzuschütten, der später mit einer Fotovoltaikanlage bestückt werden soll. Dafür soll laut Bürgermeister Weil eine Energiegenossenschaft gegründet werden, an der die Bürger aktiv teilhaben können. Die Gemeinde will mit dem Wall die Lärmsituation in Köngen verbessern. Im Vorfeld hat es dazu seit 2010 immer wieder Informationsveranstaltungen für die Bürger und betroffene Grundstückseigentümer gegeben. Weil: „Der Wall trägt mit der Fotovoltaikanlage der Energiewende Rechnung.“


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