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Wendlingen

Wohnraummangel herrscht überall

14.06.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Kreisverband der SPD 60 Plus hatte Bürgermeister Weigel zu Gast

WENDLINGEN (pm). Das Thema Wohnen stand im Vordergrund beim Runden Tisch des Kreisverbandes der SPD 60 Plus in Wendlingen. Wohnen, mit seinen vielen Facetten, hat für ältere Menschen eine große Bedeutung. Wohnen im eigenen Heim, solange es möglich ist, steht im Vordergrund. Es ist daher von zentraler Bedeutung, dass die Stadt, in der man lebt, dazu die Voraussetzungen bietet, davon  waren  die  Teilnehmer  des  Runden Tisches des Kreisverbandes der SPD 60 Plus überzeugt.

Anlässlich des jüngsten Treffens im Gasthaus Lamm stellte Wendlingens Bürgermeister Steffen Weigel zum Thema Wohnraumbedarf den „Masterplan Kommunale Wohnungspolitik“ der Stadt Wendlingen vor. Er reicht bis ins Jahr 2035. Wie Weigel mitteilte, seien viele Vorarbeiten in der Verwaltung und Beschlüsse im Gemeinderat erforderlich, um diesen Masterplan zu erstellen und umzusetzen.

Danach liegt der jährliche Neubaubedarf bei 39 Wohneinheiten. Bei preisgebundenen und preisgünstigen Wohnungen liege der Anteil bei elf neuen Wohnungen im Jahr. Der im Masterplan errechnete Flächenbedarf liege bei 23,8 Hektar. Die bis 2035 geplanten Maßnahmen wiesen einen Flächenbedarf von 20,83 Hektar auf. Im Herbst, kündigte Weigel an, würden zwei von der Stadt gebaute Häuser mit 17 Wohneinheiten fertig.

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