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Wendlingen

„Wie die Biermösl Blosn nach einer Frischzellenkur“

25.04.2018, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei ihren Auftritten thematisieren Hans Well und die Wellbappn die Absurditäten des Alltags – Am Sonntag im Treffpunkt

Die Wellküren, die Well-Brüder und nun die Wellbappn. Dass Hans Well, Gründer der Biermösl Blosn, aus einer musikalischen Familie stammt, ist hinlänglich bekannt. Das Gen hat er wohl auch an seine drei Kinder weitergegeben. Als Wellbappn touren sie mit ihrem Vater durch die Lande. Hansjörg Fritz interviewte Hans Well vor dem Auftritt der Band in Wendlingen.

Herr Well, seit wann gibt es Hans Well und die Wellbappn?

Uns gibt’s jetzt ein bisschen länger als fünf Jahre. Nachdem die Biermösln Blosn geplatzt war, bin ich allein dagestanden. Dieter Hildebrandt hat damals gemeint, es sei viel zu früh für mich zum Aufhören. Er hat mich ermutigt, weiterzumachen. Ja, und da kamen dann meine Kinder mit dem Vorschlag, i soll’s doch amoi mit eahna probiern.

Wie haben Sie reagiert?

Ich war zunächst dagegen. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass Vater und Kinder gemeinsam auf der Bühne Kabarett machen. Aber die haben nicht lockergelassen. Um ihnen zu beweisen, dass es eine Schnapsidee ist, habe ich mich auf einen Auftritt in Augsburg eingelassen. Der wurde dann in der Zeitung so gut kritisiert, dass mir die Argumente ausgegangen sind. Noch dazu hat es mir riesigen Spaß gemacht.

Ihre Befürchtungen haben sich also nicht bestätigt?


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