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Warum gibt es Hundesteuer?

16.08.2022 05:30, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Während der Pandemie wurden viele neue Haustiere angeschafft.

WERNAU. Die Zahl der bellenden Vierbeiner ist allein in den Pandemiejahren um mehr als 35 sogenannte „Corona-Hunde“ angestiegen. „Die Zahl der gemeldeten Hunde stieg von 426 zum 1. Januar auf 453 zum 31. Dezember 2021 an“, berichtet Roman Maier, Leiter des Sachgebiets Steuern bei der Stadt Wernau. Zum Vergleich: Vor der Pandemie (2018) waren es noch 418, 2017 413 Hunde. Mehr Vierbeiner, das bedeutet auch mehr Geld im Stadtsäckel: „Die Erträge für die Hundesteuer beliefen sich 2021 auf 64 097 Euro. Gegenüber 2018 waren das Mehreinnahmen von 1397 Euro, also gut zwei Prozent mehr“, stellt Maier fest. Er beantwortet einige allgemeine Fragen zur Hundesteuer.

 

Was passiert mit den Einnahmen aus der Hundesteuer?

Dass mit dem Geld aus der Hundesteuer direkt die Straßenreinigung oder die Tüten für die Hundetoiletten finanziert werden, ist so nicht richtig. „Die Hundesteuer ist eine Steuer und keine Gebühr für etwas ganz Konkretes“, erklärt Maier. „Und Steuern haben das Wesen, dass sie in den allgemeinen Haushaltstopf einfließen, wie etwa auch eine Grund- oder Einkommenssteuer“, so Maier. Damit haben also eigentlich alle etwas von dem Geld, das die Hundebesitzer zahlen.

Wie hoch ist die Hundesteuer?


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