Wendlingen

Vollbremsung am eigenen Leib erfahren

22.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bei nasskalter Witterung führte Willibald Wacker (Mitte) am Mittwoch das ADAC-Verkehrssicherheitsprogramm „Achtung Auto“ durch. 18 Sechstklässler der Kirchrainschule in Oberboihingen trafen sich beim Pfauenhof mit dem ADAC-Moderator, um lebenswichtiges Verhalten im Verkehr zu lernen. „Bewegung und Sicherheit stehen bei uns im Lehrplan, aber um Wahrnehmungen wie die Reaktionszeit anschaulich zu machen sind praktische Aktionen wie diese viel besser geeignet als der Unterricht“, so Anita Wex, Klassenlehrerin der Schüler. Ablenkung, technische Probleme sowie die Witterung seien mögliche Faktoren, die die Reaktionen von Autofahrern verzögerten. Durch Laufübungen, bei denen die Schüler aus vollem Sprint auf ein Signal zum Stehen kommen mussten, erfuhren sie, wie stark sich Reaktionszeit und Bremsweg auf den tatsächlichen Anhalteweg auswirken. Dies machte Wacker dann auch praktisch vor: Aus dem Stand beschleunigte er sein Auto auf Tempo 30 und machte eine Vollbremsung. Viel später als die Schüler meinten kam er erst zum Stehen. „Es ist wichtig, die Kinder immer wieder daran zu erinnern, dass bereits geringes Tempo zu Unfällen führen kann. Als Radfahrer und Fußgänger müssen sie besonders aufpassen“, so Wacker. sei


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