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Wendlingen

Südlink: Gründlich und ergebnisoffen prüfen

09.02.2015, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Wendlingens Bürgermeister Weigel zu Gast bei der Kreis-SPD

ESSLINGEN (pm). Anlässlich der Sitzung des Vorstandes des SPD-Kreisverbandes Esslingen informierte der Wendlinger Bürgermeister Steffen Weigel über den geplanten Endpunkt der „SuedLink“-Trasse in Wendlingen.

Weigel betonte in seinen Ausführungen, dass es nicht um die Frage gehe, ob man die Stromtrasse brauche oder nicht, sondern darum, ob der nun in den Fokus der Planungen geratene Raum Wendlingen tatsächlich sinnvoll sei. „Wir wollen die Energiewende und im Rahmen dieser Energiewende ist es schlichtweg notwendig, den Strom vom Norden in den Süden zu transportieren. Ob jedoch der Raum Wendlingen als Anknüpfungspunkt richtig ist, muss sachlich geklärt werden. Mit der nahe liegenden Autobahn, der Bundesstraße, den zwei Bahntrassen, dem Flughafen und den bereits vorhandenen Stromtrassen, in einem ziemlich dicht besiedelten Gebiet wie dem unseren, ist es fraglich, ob der Standort für den Endpunkt der ,SuedLink‘-Trasse nach objektiven Kriterien bewertet tatsächlich sinnvoll in Betracht kommen kann“, verdeutlichte Weigel die Problematik. Einigkeit herrschte bei allen Anwesenden darüber, dass die Informationspolitik von TransnetBW, dem für den Bau der „SuedLink“-Trasse verantwortlichen Unternehmen, unbefriedigend sei.


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