Wendlingen

"So erlebte ich den Einmarsch der Amerikaner"

25.05.2005, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ruth Slembek-Aldinger aus Kirchheim schildert ihre Erlebnisse zum Kriegsende in Wendlingen

WENDLINGEN. Die Familie Aldinger wohnte bei Kriegsende, 1945, in einem alten Bauernhaus im Wendlinger Städtle, direkt an einer Straße, die in verschiedene Feldwege mündete. Von der Straße aus führte ein zweiter Eingang über eine breite Treppe in den Keller. Seit Tagen hatten sich in dem riesigen Gewölbe einige Familien fast häuslich eingerichtet. Zwar war der Most- und Rübenkeller schon früher als Luftschutzbunker genützt worden, bei Entwarnung wurde er aber immer mit Sack und Pack verlassen.


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