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Wendlingen

Schwierige Beweisaufnahme im Spielhallenprozess

12.03.2014, Von Bernd Winckler — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beschuldigte Betreiber schweigen vor Gericht – Wie viele Automaten waren tatsächlich in Betrieb?

WENDLINGEN. Im Strafprozess vor dem Stuttgarter Landgericht gegen zwei Wendlinger Spielhallenbetreiber müssen zahlreiche Zeugen gehört werden, nachdem die Beschuldigten von ihrem Recht des Schweigens Gebrauch machen. Die beiden 62-jährigen Männer sind wegen ungenehmigten Aufstellens eines Geldautomaten angeklagt (wir berichteten). Vor allem geht es um die Frage, wie viele dieser Automaten in Betrieb waren.

Den beiden Männern wird von der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsverbrechen Stuttgart vorgeworfen, ohne Genehmigung in mindestens einem Fall in der Spielhalle in Wendlingen neben Spielgeräten auch einen sogenannten Cash-Terminal aufgestellt zu haben, mit dem die Kundschaft mittels ihrer EC-Karten Geld abheben und auch wechseln konnten. Die dazu benötigte Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen habe man schlicht umgangen. Die Taten wirft der Ankläger für den Zeitraum 2009 bis 2012 vor.


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