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Wendlingen

Schulsozialarbeit auch in der Grundschule

26.04.2018, Von Peter Dietrich — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Gemeinderat beschließt die Schaffung von zwei 50-Prozent-Stellen mit der Trägerschaft beim Kreisjugendring

Die Stadt Wendlingen weitet die Schulsozialarbeit auf die Gartenschule und die Ludwig-Uhland-Grundschule aus. Damit folgt sie dem Antrag der beiden Schulleiterinnen und der Empfehlung des Kreisjugendrings Esslingen.

WENDLINGEN. „Probleme in der Familie fangen nicht plötzlich in Klasse 5 an“, betonte Sylvia Pahic-Labsch, Koordinatorin des Fachbereichs Schulsozialarbeit im Kreisjugendring, im Wendlinger Gemeinderat. Soziale Auffälligkeiten zeigten sich bereits in der Klassenstufe 1. Viele Probleme könnten die Lehrkräfte nur schwer auffangen. In der Grundschule seien noch alle Schüler zusammen: „Nirgends ist die Heterogenität der Schüler so groß.“ Dort ließen sich Schwierigkeiten frühzeitig erkennen und Prävention sei möglich. Durch das frühe Kennenlernen seien die Schüler diesem Jugendhilfeangebot gegenüber offen, das erleichtere später an den weiterführenden Schulen den Zugang. Weil die Schulsozialarbeiterinnen in Wendlingen alle zusammenarbeiten, gebe es ab Klasse 5 einen guten Übergang.


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