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Schicksal der „Linde“ in Kirchheim noch nicht besiegelt

02.06.2018, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Was aus dem Areal um das Mehrgenerationenhaus an der Alleenstraße wird, soll ein städtebaulicher Wettbewerb aufzeigen

KIRCHHEIM. Die Tage der „Linde“, vom Gasthaus zum Jugendhaus und derzeit zum Mehrgenerationenhaus umfunktioniert, sollen gezählt sein. So konnte man es in einigen Zeitungen der Region lesen und so wird es auch eifrig auf verschiedenen Plattformen im Internet diskutiert.

Indes, so ganz stimmt das gar nicht. Wie der Leiter der Abteilung Städtebau und Baurecht der Stadt Kirchheim, Gernot Pohl, berichtet, sei über die Zukunft der „Linde“ noch nicht der Stab gebrochen. Es gibt noch keinen Beschluss des Gemeinderats der Teckstadt. Ob das etwa 300 Jahre alte Gebäude erhalten werden kann oder abgerissen werden muss, darüber, so Pohl, solle unter anderem ein Gutachter befinden. Ein städtebaulicher Wettbewerb werde dann über die Gestaltung des ganzen Quartiers entscheiden.

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