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Wendlingen

Mehrgenerationenwohnen: Noch keine Lösung

19.04.2018, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Suche nach einem Standort, aber auch nach einem Partner, ist noch nicht abgeschlossen

WENDLINGEN. Einen Überblick über die Altenhilfeplanung in Wendlingen gab Heike Hauß in der Sitzung des Ausschusses für Verwaltung, Bildung und Wirtschaftsförderung den Wendlinger Stadträten. Der Altenhilfeplan wurde 2015 vom Gemeinderat beschlossen und nimmt die Bedürfnisse älterer und alter Menschen in den Fokus. Die Umsetzung ist eine Daueraufgabe.

Neben vieler kleiner Schritte wie der Absenkung von Bordsteinen im Straßenraum, der Etablierung des Bewegungsangebots B.U.S., dem Mittagstisch im MiT, der Wendlingen-Card für Senioren, einem Büchertauschregal oder einem Warentauschtag war es vor allem das „Mehrgenerationenwohnen“, auf das Heike Hauß die Aufmerksamkeit der Gemeinderäte lenkte. Die Idee, mehrere Generationen, die nicht alle einer Familie angehören, unter einem Dach zu versammeln, entstand bereits im 19. Jahrhundert. Und das Hundertwasserhaus in Wien sei wohl das bekannteste Beispiel.


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