Wendlingen

Im Schatten von Vesuv und in Sichtweite von Capri

20.07.2019, Von Gaby Kiedaisch — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Wendlinger Brüder Bodo und Björn Wisst betreuten Spitzensportler bei der 30. Universiade der Studierenden in Italien

WENDLINGEN/UNTERENSINGEN. Wo andere für gewöhnlich Urlaub machen fand vom 3. bis 14. Juli die Sommer-Universiade der Studierenden mit über 8000 Sportlern aus 150 Nationen aus aller Welt statt. Mit von der Partie waren die Brüder, Björn und Bodo Wisst. Als Mitglieder des medizinischen Teams hatten sie Judosportler und Volleyballspielerinnen unter ihren Fittichen.

Mal ganz anders untergebracht als bei anderen Studierenden-Olympiaden, wie die Sportwettkampfveranstaltung inoffiziell heißt und alle zwei Jahre stattfindet, war Björn Wisst diesmal. Für den Leiter für Physikalische Therapie in den Therapiezentren von Vesalius in Wendlingen und Unterensingen, seine Judoka-Schützlinge und weitere 2000 Sportler und Betreuer war ein Kreuzfahrtschiff im Hafen von Neapel zum olympischen Dorf umfunktioniert worden.


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