Wendlingen

Hilfe in Ecuador

05.08.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bildung für Guasmo: Qualität statt Quantität

Vor 22 Jahren bekam Ursula Hauser aus Kirchheim Einblick in das elende Leben der Menschen im Armenviertel Guasmo in Guayaquil/Ecuador. Das war die Geburtsstunde der Idee von „Hilfe für Guasmo“.

KIRCHHEIM (pm). Manuel (11) ist glücklich und stolz. Seit einem Jahr kann er mit Unterstützung von Hilfe für Guasmo regelmäßig zur Schule gehen. Von Kameraden hatte er erfahren, dass der Verein aus Deutschland jungen Menschen Brücken baut zu einem besseren Leben, in dem die Ärmsten der Armen mit Hilfe einer guten Schul- und Berufsbildung die Chance zu einem Dasein ohne Drogen, Alkohol und Kriminalität bekommen.

Er ist noch zu jung, um die Tragweite zu überblicken, aber er weiß, dass es ihm besser geht, wenn er dieses Ziel hat. Von Haus aus ist Manuel bitterarm, seine Familie kann sich die Kosten für Schulbedarf und -kleidung nicht leisten; vielmehr muss er schon Gelegenheitsarbeiten annehmen, um die Familie zu entlasten, oder er muss sich um seine jüngeren Geschwister kümmern, wenn die Mutter das Glück hat, einen Arbeitsplatz zu finden.


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