Wendlingen

„Hilfe für Guasmo“ folgt der Armut Die Kirchheimerin Ursula Hauser berichtet von neuen Arbeitsfeldern in noch ärmeren Elendsvierteln in Ecuador

25.06.2011 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ursula Hauser, Vorsitzende von„Hilfe für Guasmo“, war wieder in Ecuador, wo der Verein in verschiedenen Projekten jungen Menschen aus extrem armen Verhältnissen Möglichkeiten bietet, durch Bildung Zugang zu einem menschenwürdigeren Leben zu erlangen.

KIRCHHEIM (pm). Nach 25 Jahren Projektarbeit unter schwierigsten Bedingungen werden jetzt Bildungseinrichtungen in die Selbständigkeit entlassen und neue Arbeitsfelder betreten.

Man erinnere sich: Vor einem Vierteljahrhundert hatte Ursula Hauser auf einer Reise in Ecuador eine Idee. Aus der Idee wurde Überzeugung: „Hier, im unsäglichen Elend des Armenviertels ,Guasmo‘ in Guayaquil muss man helfen, und man kann helfen.“ Die Überzeugung wurde in die Tat umgesetzt. Schritt für Schritt entstanden, finanziert von Spendern aus Deutschland, Bildungseinrichtungen für junge Menschen, denen klar war, dass sie ihre elende Situation nur überwinden können, wenn sie beharrlich die Schule durchlaufen und einen Beruf erlernen. Vorhandene Einrichtungen bekamen neue Strukturen, andere kamen hinzu, „Hilfe für Guasmo“ wurde in Deutschland eingetragener Verein.


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