Wendlingen

Front gegen Luftreinhalteplan

23.01.2010 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Städte und Gemeinden in der Region sind verärgert über RP-Aktionsplan

(r) Die Bürgermeister von neun Kommunen schlossen sich jetzt in Plochingen zum Widerstand gegen den Luftreinhalteplan des Regierungspräsidiums (RP) für die Landeshauptstadt und einen Teil des Landkreises Esslingen zusammen. Bei einer Pressekonferenz machten die Bürgermeister Frank Buß (Plochingen), Bernhard Richter (Reichenbach), Albrecht Ulrich (Winterbach), Frank Ziegler (Wendlingen), Wolfgang Benignus (Altbach), Armin Elbl (Wernau), Thomas Matrohs (Deizisau), Lucia-Maria Herrmann (Lichtenwald) und Martin König (Baltmannsweiler) ihrem Ärger Luft.

Auslöser des Ärgers ist ein vom Regierungspräsidium geplantes Durchfahrtsverbot für Lastwagen in Stuttgart und in Teilen des Landkreises zwischen der B 10, der B 313 und der A 8. Dazu gehören beispielsweise auch Köngen oder Denkendorf. Der Aktionsplan des Regierungspräsidiums ist die Konsequenz aus einem Urteil des Verwaltungsgerichts, das die Einhaltung der Schadstoffgrenzwerte in Stuttgart fordert. Der Luftreinhalteplan soll im März in Kraft treten. Wie berichtet, wird dann mit einer Zunahme des Lkw-Verkehrs auf der B 313 und der B 10 von rund 1550 Lastern pro Tag gerechnet. In Wendlingen befürchtet man angesichts der Überlastung des Wendlinger Kreuzes mit Ausweichverkehr über die L 1200 durch die Stadt.


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