Anzeige

Wendlingen

11.03.2019, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Eine Fußball-Lotterie ohne Sieger gab es gestern Nachmittag auf dem Kunstrasenplatz des Hölderlin-Gymnasiums. 2:2 (2:0) endete das Landesliga-Spitzenspiel zwischen der TSV Oberensingen und Tabellenführer TSG Hofherrnweiler. Phasenweise war ein reguläres Fußballspiel aufgrund der Wetterverhältnisse fast unmöglich, es dominierte jeweils das Team, das mit dem stürmischen Wind im Rücken spielte.

Das, was sich in den insgesamt 99 Spielminuten auf dem Nürtinger Lerchenberg abspielte, hatte mit einer normalen Landesliga-Partie recht wenig zu tun. Es war meistens ein regelrechtes Lotteriespiel, wo der Ball am Ende landete. Darüber waren sich auch beide Trainer einig. „Das Spiel war total vom Wind bestimmt“, resümierte TSVO-Coach Andreas Bross das Windspiel. „Alle vier Treffer waren dem Wind geschuldet“, war für Gäste-Coach Benjamin Bilger klar. Vor allem im Lager des Tabellenführers war man sauer darüber, dass Schiedsrichter Maurice Kern die Partie unter diesen Bedingungen überhaupt anpfiff.


Sie möchten den gesamten Artikel lesen?


Jetzt direkt weiterlesen!

  • 14 Tage gratis alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

0,00 €

Tagespass

  • 24 Std. alle Artikel und das E-Paper lesen

1,20 €

6-Wochen-Angebot

  • 6 Wochen alle Artikel und das E-Paper lesen
  • Endet automatisch

19,90 €

Digitalabo

  • Alle Artikel und das E-Paper im Abo lesen
  • monatlich kündbar

22,50 €


Ich bin bereits Abonnent


Sie sehen 20% des Artikels.

Es fehlen 80%



Anzeige

Wendlingen