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Zum Ochsen

13.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Franz H. Fiedler, Frickenhausen. Zweifellos prägt die Ansicht des ehemaligen Gasthauses zum Ochsen an der Hauptstraße in Frickenhausen das Ortsbild mit. Da wir ja sehr wenige dieser älteren markanten Punkte haben, „sollte diese Ansicht“ nach außen sicher erhalten bleiben. Was aber nicht ausschließt, dieses Projekt in eine Nutzung einzubeziehen, welche am Ende allen Bürgern zugute kommt. Die von einer Partei in einem sogenannten „Flyer“ gemachte Umfrage in Sachen Ochsen lässt allerdings nur zwei Möglichkeiten offen, sich dazu zu äußern – nämlich für oder gegen den Abriss des Ochsens. Das ist meines Erachtens zu einfach. Hier geht es doch auch darum, einem Investor entgegenzukommen, der bereit ist, eine große Summe in ein Alten- und Pflegeheim zu investieren, das zuletzt auch den Bürgern von Frickenhausen nützen wird. Weshalb kann man dem Investor nicht die Möglichkeit des Sowohl-als-auch anbieten, so wie es schon einmal am „Rössle“ praktiziert wurde? Also ein geplanter Abriss mit zurückgesetztem Neubau, der die Wünsche des Investors im Inneren berücksichtigen lässt und nach außen wieder die neue alte Fassade so darstellt, wie sie jetzt aussieht. Nicht immer muss Für oder Gegen richtig sein, ein gesundes Mittelmaß (Kompromiss) hat sich schon oft bewährt. Und damit können sicher alle gut leben.


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