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Workshop soll Mensazukunft klären

12.03.2009, Von Ralph Gravenstein — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Erster Entwurf im Rat vorgelegt: Anbau mit 170 Quadratmetern im vorgesehenen Kostenrahmen

NECKARTENZLINGEN. Nur als Vorschlag wollte Planer Christoph Forster verstanden wissen, was er zum Ausbau der Mensa im Neckartenzlinger Schulzentrum am Dienstagabend im Gemeinderat präsentierte: Zur Entspannung der Situation schlug er einen Anbau vor, der die Küche von 66 auf 170 Quadratmeter erweitert und für optimale Arbeits- und Hygienebedingungen sorgen soll. Die Kosten für das skizzierte Objekt mitsamt Ausstattung taxierte er auf rund 650 000 Euro – ein Workshop mit Mensaleitung und den beteiligten Gemeinden soll aber noch am Konzept feilen.

Eigentlich fiel die Analyse des Planers geradezu vernichtend aus: 22 Jahre habe die Küche in der Mensa des Schulzentrums nun auf dem Buckel, und weder für die Maßstäbe des Wirtschaftskontrolldiensts noch für die dort Arbeitenden sei die Ausstattung noch ausreichend. So gebe es auf den rund 66 Quadratmetern keine Lagerflächen, keine Kühlräume und deutlich zu wenig Platz für Essens- und Tablettrückgabe – von den notwendigen Arbeitsflächen für bis zu 15 Mitarbeiter ganz zu schweigen. „Eigentlich sollten mindestens 120 Quadratmeter Fläche vorhanden sein, das wird gerade mal zur Hälfte erreicht“, so Forsters Urteil.

Eine Mensa für täglich 280 Essen


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