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Wie lebte es sich im Heidengraben?

27.03.2013, Von Benno Speer — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Ausstellung in Erkenbrechtsweiler thematisiert das Leben der Kelten

Am Sonntag wurde die Sonderausstellung „Kelten, Kaltas, Tiguriner. Archäologie am Heidengraben“ im Bürgersaal des Bürgerhauses Erkenbrechtsweiler eröffnet.

Diesen Kelten kann man anrufen. bes
Diesen Kelten kann man anrufen. bes

ERKENBRECHTSWEILER. Die Ausstellung ist das Ergebnis der Kooperation zwischen der Landesdenkmalpflege des Regierungspräsidiums Stuttgart, den Heidengrabengemeinden Erkenbrechtsweiler, Grabenstetten und Hülben, der Universität Tübingen und dem Förderverein für Archäologie, Kultur und Tourismus (FAKT). Gekommen waren viele geladene Gäste aus dem Kreis der Kooperationspartner. Darunter auch einige „echte“ Kelten.

Sowohl der Erkenbrechtsweiler Bürgermeister Roman Weiß als auch Dr. Frieder Klein vom Regierungspräsidium Tübingen und Professor Dr. Dirk Krausse vom Regierungspräsidium Stuttgart machten in ihren Ansprachen deutlich, wie komplex sich das Kooperationsprojekt gestaltete.


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