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Wie kommt das Wasser zum Waldbrand?

16.10.2018, Von Thomas Krytzner — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Feuerwehren aus Großbettlingen, Bempflingen, Reudern und Grafenberg üben den Ernstfall gemeinsam mit dem DRK

Als Roland Wurster, der stellvertretende Kommandant der Feuerwehr Großbettlingen, im Februar mit der Übungsplanung zu einem Waldbrand-Szenario begann, ahnte er noch nicht, dass genau sein Thema in diesem Sommer zum realen Dauerbrenner werden sollte.

Die Zusammenarbeit der Feuerwehren und der Rettungsdienste klappte bei der Übung in Großbettlingen hervorragend. Foto: Krytzner

GROSSBETTLINGEN. „Das war rein zufällig, ich habe auch keine hellseherischen Fähigkeiten“, erklärte Wurster mit einem Augenzwinkern. Nicht zuletzt war daher die groß angelegte Übung der Aktualität geschuldet.

Im Reutenwald – dieser liegt zwischen Großbettlingen und Grafenberg – wurde ein fünf Quadratmeter großer Flächenbrand festgestellt. So lautete die Alarmierung. Durch die Trockenheit und aufkommenden Wind war die Gefahr groß, dass sich das Feuer schnell im Wald ausbreitet.


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