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Wer schützt den Präsidenten?

28.02.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

8 Blickwinkel und Michael Clayton am Bundesstart

(osc) Es ist ein amerikanisches Trauma, das Attentat auf den Präsidenten. Jetzt liefert Hollywood wieder einmal eine Geschichte über die Ermordung des mächtigsten Mannes der Welt. Klare Botschaft an Barack und Hillary eigentlich: Seid froh, wenn ihr nicht nominiert werdet! Spaß beiseite. Für 8 Blickwinkel haben sich die Amis einen Europäer geholt, der einen ihrer Präsidenten über den Jordan sprengen lässt. Pete Travis schuf jenseits des großen Teichs eine Art Rashomon für Arme. Langeweile mit Sprengkraft.

Der Japaner Akira Kurosawa hatte der Filmwelt damals mit seinem Film über ein Verbrechen, gezeigt aus verschiedenen Blickwinkeln, einen echten Klassiker geschenkt. Travis macht aus seiner Geschichte trotz großer Starpower höchstens einen Klassiker für das Ladenhüterregal der DVD-Verleihläden. Der US-Oberguru (William Hurt) wird auf dem Weg zum Terrorgipfel pulverisiert. Eine heiße Spur für Bodyguard (Dennis Quaid) und Journalistin (Sigourney Weaver) ist das Video eines Amateurs (Forest Whitaker).


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