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Vorstandsgremium tritt zurück

29.03.2014, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Über Zukunft der Kernzeitbetreuung muss Rat entscheiden

In einer außerordentlichen Mitgliederversammlung des Vereins für Kernzeitbetreuung in Wolfschlugen gab das gesamte Vorstandsgremium seinen Rücktritt bekannt. Die Verantwortung (organisatorisch, betriebswirtschaftlich und haftungsrechtlich) war für die ehrenamtlich tätigen berufstätigen Mütter, die persönlich haften, zu groß.

WOLFSCHLUGEN (pm). Sechs Monate vor dem neuen Schuljahr informierte der Vorstand über das Ausscheiden des gesamten Gremiums zum 31. August. Durch den Abend führten der derzeit noch aktive Erste Vorstand Sandra Knauber und Zweite Vorstand Ulrike Jooß. Geladen waren alle Mitglieder des Vereins, eine Vertreterin der Gemeinde Wolfschlugen, Anke Edelmann, sowie die pädagogische Leiterin des Vereins, Melanie Kunert.

Der Verein betreut aktuell 80 der etwa 200 Grundschüler, ab 7 Uhr bis maximal 17 Uhr in fünf Betreuungsmodellen. Zusätzlich werden in den Ferien im Durchschnitt 19 Kinder pro Tag in achteinhalb von vierzehneinhalb Ferienwochen betreut. Angestellt sind zehn Betreuerinnen und ein Mitarbeiter für Verwaltungsaufgaben. Der Umsatz beläuft sich auf rund 250 000 Euro im Jahr. Der Verein wird von berufstätigen Müttern ehrenamtlich geleitet. Die Kernzeitbetreuung ist in dieser Form und Größe als Verein geführt im Umkreis einzigartig.


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