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Von Prinzen und Monstern

20.05.2010, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Neu im Kino: „Prince of Persia“ und „Nightmare on Elm Street“

(osc) Es war einmal vor langer, langer Zeit . . . So fangen in der Tat nicht nur Märchen an. Auch unsere mediale Vergangenheit erscheint uns oft länger zurückzuliegen, als sie es tatsächlich tut. Heutzutage spielt Oscarle kaum am Computer. Eigentlich gar nicht. Damals aber, in märchenhafter Vergangenheit, schlüpfte er schon einmal in den Kittel des Prinzen von Persien, der sich mit allerhand Bösewichten um einen magischen Dolch balgt.

Über 20 Jahre später gibt’s den Kinofilm zum Kultspiel. In der Titelrolle des Films, der heute auch im Nürtinger Kinopalast an den Bundesstart geht, sehen wir Jake Gyllenhaal, der in „Brokeback Mountain“ einst als Cowboy nicht ganz dem Klischee entsprechend verliebt die Prärie durchpflügte. Der Dolch ist im Mittelpunkt. Wer den hat, ist der Chef. Und zwar der Chef der Welt. Kein Wunder, dass sich der lustige und coole Prinz von einer Prüfung zur nächsten prügeln muss, um die magische Waffe zu sichern. Passend zum smarten Wüstenmärchen-Bond sehen wir Gemma Arterton als Zickenprinzessin.


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