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Von Metallern und Hip-Hoppern

31.12.2008, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Die Facetten der Jugendkultur waren Thema an der Fritz-Ruoff-Schule

NÜRTINGEN (pm). Schwarze Kleidung, schrilles Aussehen, laute Musik und lange oder keine Haare: So provoziert die Jugend. Die ältere Generation empfindet das oft als störend oder gar beängstigend. Der Förderverein der Fritz-Ruoff-Schule holte zwei kompetente Referenten auf den Säer, die vor einem interessierten Publikum die Jugendszene beschrieben.

Miriam Katz und Kilian Frey, zwei Studenten der Sozialpädagogik mit viel Erfahrung durch aktive Jugendarbeit, gaben zunächst einen Überblick über die verschiedenen Gruppen. Sie ließen sich nach dem bevorzugten Musikstil unterscheiden, so die Studenten. So wurden neben der größten Gruppe, den „Metallern“, auch die „Hip-Hopper“ exemplarisch vorgestellt. Auch „Techno“ und „Gothic“ wird eine größere Gruppe Jugendlicher zugerechnet.

Eine klare Abgrenzung der einzelnen Gruppen sei nicht oder nur schwer möglich, da sich Überschneidungen ergäben, und neben der Musik, die in jedem Fall laut sein muss, auch Kleidung, Sprache und Verhalten zu berücksichtigen seien. Zu jeder Gruppe gehörten auch immer Sympathisanten, die nur kurz oder nicht völlig einer dieser Gruppen zugerechnet werden können.


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