Region

Vier Hunde wollten attackieren

20.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Beleidigung auf einem Feldweg – Angeklagten schuldig gesprochen

NÜRTINGEN (itt). Nichts wirkt besänftigender als die große, weite Natur. Die kleinen menschlichen Dringlichkeiten und Aufgeregtheiten schrumpfen rasch auf Normalmaß, wenn man etwa auf einem Feldweg die Wiesen und Felder, die Bäume und Waldränder auf sich wirken lässt. Betritt der Mensch als Menge die Idylle, ist es manchmal mit dem Wirken der ewigen Natur nicht mehr allzu weit her, vor allem dann, wenn der Mensch in Begleitung eines Hundes ist.

Dann kann es rasch zur Eskalation und Aggression kommen, zu wüstem Gebell, Knurren und Zähnefletschen. Die Idylle der Natur liegt dann endgültig in Scherben. Im vorliegenden Fall erfuhr die Begegnung auf einem engen Feldweg insofern eine Komplikation, dass das beteiligte Mädchen einen Hund hatte, der entgegenkommende 28-Jährige aber gleich vier.

Es war für die zwei jungen Leute nicht die erste Begegnung. Beide führten die Hunde am liebsten auf dem Feldweg aus, und dass ein Feldweg eng ist, liegt in der Natur der Sache. Fast jedes Mal waren sich die vier Hunde des 28-Jährigen einig gewesen, möglichst über den Vierbeiner des Mädchens herzufallen. So war die Stimmung eher gereizt, als man sich eines Spätnachmittags auf dem Feldweg erneut entgegenkam. Es wiederholte sich das alte Spiel. Als die vier Hunde erneut über den einzelnen verängstigten Vierbeiner herfallen wollten, kam es zu einem Wortwechsel zwischen den Besitzern.


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