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Vielfältige Hilfen mit Rat und Tat

05.05.2010, Von Günter Stoll — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Hauptversammlung des Krankenpflegevereins Oberensingen-Hardt mit viel Lob für die Verantwortlichen

NT-OBERENSINGEN. „So lange wie möglich zu Hause wohnen“ war Kernthema eines Vortrags bei der Hauptversammlung des Krankenpflegevereins Oberensingen-Hardt im evangelischen Gemeindehaus. Die vielfältigen Hilfen in Rat und Tat bei Pflegebedürftigkeit fanden allgemeines Interesse nicht nur bei den Vereinsmitgliedern, zumal erschreckende Zahlen das Bild unserer alternden Gesellschaft und die damit auftretenden Probleme überdeutlich aufzeigten und nachdenklich stimmen mussten.

Der Krankenpflegeverein Oberensingen-Hardt als Förderverein bewegt sich im rechtlichen Rahmen als Stütze und Mitträger der Nürtinger Diakoniestation. Von dort war Pflegedienstleiterin Kerstin Kohner gekommen, um zu erläutern, inwieweit es möglich ist, im Falle der Bedürftigkeit ein selbstbestimmtes Wohnen zu Hause möglich zu machen und welche Hilfen – auch seitens der Diakoniestation – dazu erforderlich sind. Kerstin Kohner war im Einsatz als Schwester in Oberensingen und Hardt ein vertrautes Gesicht und auch Ansprechpartnerin im Krankenhaus.

Auch der Demenzgarten im Dr.-Vöhringer-Heim wird unterstützt


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