Nürtingen

„Viele werden Opfer, ohne es mitzubekommen“

12.01.2019 00:00, Von Matthäus Klemke — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Der Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink spricht im Interview über Datenklau und wie groß die Gefahr ist, selbst gehackt zu werden.

Nach dem Hacker-Angriff eines 20-jährigen Schülers auf Politiker und Prominente ist die Sorge um die Sicherheit im Internet groß. Wir sprachen mit dem Landesdatenschutzbeauftragten Stefan Brink über das Geschäft mit den Daten und wieso man als Hacker kein Genie sein muss.

Herr Brink, der Datenklau betraf vor allem Politiker und Prominente. Wie gefährdet sind Privatpersonen im Web?

Zu 100 Prozent. Jeder, der im Internet unterwegs ist, wird früher oder später mit entsprechenden Angriffen konfrontiert – eher früher als später. Um öffentliche Aufmerksamkeit zu erregen gibt es aber natürlich Opfer, die besonders reizvoll sind.

Der Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink  Foto: LfDI BW, Kristina Schäfer
Der Landesdatenschutzbeauftragte Stefan Brink Foto: LfDI BW, Kristina Schäfer

Daten von Prominenten können einen gewissen Reiz haben. Aber lohnt es sich für Hacker, Privatpersonen auszuspionieren?


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