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Unter Eis tauchen - eine verkehrte Welt

05.02.2008 00:00, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

HAMBURG (dpa). Felix Kollschegg hat die Welt schon mehr als 30 Mal irgendwie von unten aus gesehen. Und er freut sich jedes Mal wieder darauf. Der 38-Jährige aus Hamburg ist Taucher und leidenschaftlich gern steigt er in zugefrorene Seen. Diese ganz spezielle Art zu tauchen nennt sich Eistauchen. Das ist eine verkehrte Welt, beschreibt Kollschegg den Blick nach oben durch eine dicke Eisschicht. Selbst unter den Tauchsportlern machen das nur wenige. Das liegt daran, dass es sehr gefährlich ist, wenn die Taucher nicht gut ausgebildet sind und nicht auf Sicherheit achten.

Aber man hat viel Spaß mit netten Leuten, kann zum Beispiel einen Grill aufbauen. Und wenn ich unter dem Eis bin, kann ich den Leuten über der Eisdecke Handzeichen machen. Die stehen derweil auf Teppichen oder Isomatten, damit sie keine kalten Füße bekommen. Sie trinken Tee, sind einfach eine gesellige Runde wie bei einem Familienausflug.


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