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Stärken und Schwächen beleuchtet

19.07.2019, Von Mara Sander — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Bürgerwerkstatt zur Fortschreibung des Gemeindeentwicklungsplans eingebracht

ALTDORF. 18 Einwohner haben sich am Samstag in einer Bürgerwerkstatt in der Grundschule aktiv mit Ideen und Meinungen an der Zukunftsplanung für die Gemeinde Altdorf beteiligt. Unter Leitung von Stadtplaner und Architekt Thomas Geissler von der LBBW Immobilien Kommunalentwicklung GmbH erstellten sie zunächst ein Stärken-Schwächen-Profil der Gemeinde aus ihrer Sicht, um auf dieser Basis mögliche Prioritäten für die Zukunftsplanung zu setzen im Rahmen der Fortschreibung der Gemeindeentwicklungsplanung aus dem Jahr 2001.

Die Ergebnisse der Bürgerwerkstatt werden von Geissler und seinem Team ausgearbeitet und dem Gemeinderat als Entscheidungsgrundlage vorgelegt. Die Verwaltung wird dazu aus ihrer praktischen Sicht Stellung nehmen, so Bürgermeister Joachim Kälberer zur transparenten Vorgehensweise. Beraten wird dann in einer öffentlichen Sitzung im Spätherbst. „Wir haben damit ein gutes Update für das, was wir vor 20 Jahren begonnen haben“, so der Bürgermeister zur Aktualisierung der Planungen aus heutiger Sicht.

Als Stärken der Gemeinde wurden zum Beispiel Familienfreundlichkeit, gute Dorfgemeinschaft, aktives Vereinsleben, dörfliche Struktur mit noch vorhandener Landwirtschaft, Eigenständigkeit und Wohnqualität genannt, wie auch gleichzeitig eine naturnahe Lage trotz der Nähe an Städten.


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