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Spontaner Umzug in den Schatten

17.07.2007, Von Heike Weis — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Spontaner Umzug in den Schatten

Vom Lob des Herrn bis zum Blechbüchseliesele Posaunenchöre boten viel Abwechslung

GROSSBETTLINGEN. Trotz der großen Hitze war die Bläserserenade der Posaunenchöre der Evangelisch-methodistischen Kirche Raidwangen und der Evangelischen Kirchengemeinde Großbettlingen bestens besucht.

Die Veranstalter zeigten sich flexibel und verlegten wegen der enormen Temperaturen am Sonntagnachmittag die Serenade kurzentschlossen in den Kirchhof der evangelischen Andreaskirche Großbettlingen. Ursprünglicher Gedanke war, den Rathausplatz mit Leben zu füllen, aber die schattenspendenden Bäume auf dem alten Friedhof hatten dann doch den Ausschlag für den Ortswechsel gegeben. Die zahlreichen Gäste dankten es und genossen die Darbietungen an schattigen Plätzen auf dem ganzen Gelände.

Es war die erste gemeinsame Veranstaltung der beiden Posaunenchöre. Die Idee kam bei Zuhörern wie Mitwirkenden bestens an. Zustande gekommen war die Verbindung durch private Kontakte. Ich bin die Schnittmenge, verkündete ein Bläser, der sich beiden Chören zugehörig fühlt. Man wollte einmal mit mehr Bläsern im größeren Rahmen spielen, so Thomas Soreika, Dirigent des Großbettlinger Posaunenchores. Im Vorfeld hätten die rund 50 Musiker vier gemeinsame Proben absolviert.


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