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Spitzenpreise für Spitzenstämme

07.03.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Forstleute mit Wertholzpreisen weitgehend zufrieden

(la) Spannung herrschte am vergangenen Mittwoch unter den Forstleuten der Forstämter Esslingen, Göppingen, Stuttgart und des Rems-Murr-Kreises, als die Gebote der Wertholz-Submission geöffnet wurden. Angesichts der eingetrübten Wirtschaftslage waren erhebliche Preiseinbrüche auch bei Wertholz befürchtet worden. Tatsächlich gab der Holzpreis nach, jedoch hielten sich die Mindererlöse im Vergleich zum Vorjahr in Grenzen.

Insgesamt ging der Durchschnittspreis des gesamten Holzangebots aus dem Landkreis Esslingen um elf Prozent zurück. „Wir können angesichts der schlechten Rahmenbedingungen des Marktes zufrieden sein“, lautet das Fazit von Kreisforstamtsleiter Felix Reining.

Schon im Vorfeld hatte man bei der Planung der Wertholzsubmission dem drohenden Preiseinbruch entgegengesteuert und nur die Hälfte der Holzmenge von 2008 zum Verkauf angeboten. Auch in der Auswahl der Baumarten-Zusammensetzung wurde das Angebot konsequent marktorientiert gesteuert: Sowohl an die Nadelhölzer als auch an die Eschen- und Ahornstämme stellte man verschärfte Qualitätsanforderungen, sodass das Gewicht noch stärker auf der Eiche lag, als in den vergangenen Jahren. Drei Viertel der aus Esslingen angebotenen Stämme waren Eichen.


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