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Solidarität der Generationen statt Konsum

19.03.2009, Von Sylvia Gierlichs — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Das landesweite Projekt Bela III will die Freiwilligenarbeit in Pflegeheimen fördern – Generationenübergreifendes Wohnen vorgestellt

KÖNGEN. Viele Pflegeheime greifen mittlerweile auf die Mitarbeit von Laien zurück. Ziel ist es, die Lebensqualität alter Menschen im Heim zu verbessern. Das Projekt Bela III – Bürgerschaftliches Engagement für Lebensqualität im Alter – will unter anderem mit Seminaren oder Qualifizierungsprogrammen diese Laien bei ihrer Arbeit in Pflegeheimen unterstützen. Am Dienstagabend fand in der Zehntscheuer eine Impulsveranstaltung statt, die über aktuelle Entwicklungen in der Altenhilfe informierte.

Gut gefüllt war der David-Pfisterer-Saal in der Köngener Zehntscheuer. Viele Mitarbeiter aus Altenhilfeeinrichtungen, aber auch von bürgerschaftlichen Initiativen waren gekommen, um sich zu informieren, wie die Herausforderungen des demografischen Wandels angegangen werden können. Eingeladen hatte das soziale Netzwerk Bela (Bürgerengagement für Lebensqualität im Alter), das sich nun im dritten Projekt auf die Fahnen geschrieben hat, Freiwilligenaktivitäten in der stationären Altenhilfe von Baden-Württemberg zu koordinieren und Laien zu schulen.


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