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Schweitzers Vermächtnis

30.12.2009, — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Helga Lorch, Neckarhausen. Zum Geistlichen Wort „Das eigentliche Geschenk“ vom 24. Dezember. Herrn Pfarrer Baumann möchte ich sagen: Das eigentliche Geschenk bekommt man heutzutage nicht mehr umsonst, man muss es sich erarbeiten.

Nicht nur im Berufsleben in einer Industrie, die meistens auf Gewinnerzielungsabsicht ausgerichtet ist, oder bei einem Herrn Oberkirchenrat, der seine Kirchensteuer-Einnahmen mit Sorge schwinden sieht.

Dieser Tage (es passte so schön in die Adventszeit) wurde wieder einmal ein Friedensnobelpreisträger aus dem Jahr 1952 im deutschen Fernsehen präsentiert: Albert Schweitzer (1875–1965), Theologe, Mediziner und Musiker, Bach-Interpret seiner Zeit.

Unzählige Schallplattenaufnahmen der Deutschen Columbia, vorgetragen im Oktober 1936 an der Orgel der St.-Aurélie-Church in Strasbourg. Ab dem Jahr 1913 Mediziner in Lambarene im Französisch Kongo (heute Gabun). Unter anderem bekam er den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Hatte dieser Mann Zeit, sich bösartig über seine Mitmenschen auszulassen? Seit seinem Start im Jahr 1913 wird es im Team in Lambarene fortgeführt. Eine Verpflichtung für die Nachfolge vom Gründer, der 90-jährig in Lambarene verstorben und dort bestattet ist.

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