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Schuppenanlagen vorgestellt

21.03.2013, Von Katja Eisenhardt — Artikel ausdrucken E-Mail verschicken

Aber weiterer Beratungsbedarf im Bempflinger Gemeinderat

BEMPFLINGEN.

Vor knapp einem Jahr wurde im Bempflinger Gemeinderat ein Aufstellungsbeschluss für die Bebauungspläne „Gemeinschaftsschuppenanlage Steidenbachweg“ und „Gemeinschaftsschuppenanlage Jungwasen“ gefasst. Jetzt wurden die aktuellen Entwürfe dem Gemeinderat vorgestellt.

Jérôme Amiguet vom Stuttgarter Architekturbüro Baldauf, das mit der Erstellung des Bebauungsplans beauftragt wurde, und Manuela Eichendorf, Verfasserin des Umweltberichts vom Stuttgarter Büro König und Partner, standen vor dem Gemeinderat Rede und Antwort. Klar ist bereits, dass auf beiden Grundstücken nach dem Bau einer Schuppenanlage nur land- und forstwirtschaftliche Maschinen und Geräte sowie Holz gelagert werden dürfen. Was die notwendigen Ausgleichsmaßnahmen angeht, besteht weiterer Beratungsbedarf. Beide Areale für die Schuppenanlagen müssen aber begrünt und bepflanzt werden, beispielsweise mit Obstbäumen.

Am Steidenbach ist zusätzlich eine Aufwertung des Schilfgürtels an der Pumpstation Lauswiesen geplant. Beantragt wurde für den Bebauungsplan „Steidenbachweg“, die überbaubare Fläche auf 30 Prozent zu reduzieren. Derzeit sind noch nicht alle Grundstückseinheiten belegt, sodass die Schuppenanlage zunächst nicht in voller Größe errichtet wird. Solange das nicht der Fall ist, kann wohl auf die im Umweltbericht angesprochene Umgestaltung des Bachbetts vorerst verzichtet werden.


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